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Luka Fry mit ihrem Trainer Vladimir Volikov

Luka Fry mit ihrem Trainer Vladimir Volikov

Die 2. WM- und Jugend-WM-Qualifikation im Trampolinturnen fand am vergangenen Wochenende in Ruit /Ostfildern statt – und das in einem ungewohnten Wettkampf-Format. Es wurden jeweils zwei Pflicht- und drei Kürübungen präsentiert, und somit fast die doppelte Anzahl als sonst. Hierbei ging es nicht um Platzierungen, Medaillen oder Titel, sondern um das Sammeln wertvoller Punkte für die Qualifikationen.

AK 10: v.l. Nev Karateke, Lina Röckemann, Liana Keil, Zoe Lang

AK 10: v.l. Nev Karateke, Lina Röckemann, Liana Keil, Zoe Lang

Der Berliner Bärchenpokal gehört zu den traditionsreichsten Nachwuchswettkämpfen in Deutschland und ist für viele der turnbegeisterten Talente eine willkommene Gelegenheit, ihr Können auf nationaler Ebene unter beweis zu stellen. Und so trafen sich auch bei der 29. Auflage vom 17. bis 19. September die besten Nachwuchsturnerinnen der Altersklassen 9 bis 11 aus den Turntalentschulen des Deutschen Turnern-Bundes sowie vieler Vereine zum ersten großen Stelldichein nach den coronabedingten Einschränkungen.

die Aktiven des SV Brackwede mit ihrem Trainer Vladimir Volikov v.li. Luka Frey, Erin Westermann, Emilie Volikova, Nils Kwaßny, Lea Kornfeld

die Aktiven des SV Brackwede mit ihrem Trainer Vladimir Volikov v.li. Luka Frey, Erin Westermann, Emilie Volikova, Nils Kwaßny, Lea Kornfeld

Am 12. September fanden in Brackwede die diesjährigen Westfalenmeisterschaften im Trampolinturnen statt. Einen Tag später folgte dann der Westfalen-Cup. Beste westfälische Trampolinturnerin war Luca Frey vom SV Brackwede, die in der Klasse Erwachsene weiblich17 Jahre und älter mit der Tageshöchstpunktzahl von 145,205 Pkt souverän gewann. In der männlichen Klasse, Erwachsene und Jugend A siegte Nils Kwaßny, ebenfalls vom SV Brackwede.

Eine tolle Auszeichnung hat die DTB Turn-Talentschule in Detmold erhalten. Sie ist für den Olympiazyklus 2021-2024 als DTB Turn-Zentrum anerkannt worden. Nachhaltige Erfolge im Spitzensport können nur durch optimale sportliche Förderung erreicht werden. Dazu hat der Deutsche Turner-Bund als zuständiger Fachverband ein Stützpunktkonzept erstellt, das von den DTB-Turntalentschulen über die DTB Turn-Zentren bis zu den Bundesstützpunkten einen langfristigen Leistungsaufbau sichern soll.

Als der Deutsche Turner-Bund die Turn-Talentschulen ins Leben rief, geschah dies mit der Zielsetzung, in den olympischen Turnsportarten ein flächendeckendes Netz von Einrichtungen zu schaffen, in dem talentierte Kinder speziell gefördert werden können. Zu den Inhalten dieser Förderung gehört dabei auch die perspektivisch angelegte Entwicklung von Wettkampfleistungen, die im Turn-Talentschul-Pokal (Mannschaft) der Altersstufen 9 und 10 sowie im Kaderturn-Cup (Einzel) der Altersstufe 11 ihren sichtbaren Ausdruck finden.

Nicht nur die an der Fußball-EM teilnehmenden Mannschaften waren für Überraschungen gut. Auch beim Turn-Talent-Pokal (Altersklassen 9 und 10) und Kaderturn-Cup (Altersklasse 11) des Deutschen Turner-Bundes im weiblichen Gerätturnen, der für die Landesturnverbände Hessen, Niedersachsen, Rheinland, Schleswig-Holstein und Westfalen am 27. Juni in Dortmund stattfand, brachten die Turn-Talentschul-Mannschaften aus Detmold und Frankfurt das Kunststück fertig, am Ende des Wettkampfes punktgleich gemeinsam auf dem obersten Siegerpodest zu stehen. 173,425 Punkte standen für beide Teams zu Buche - ein Novum in der Geschichte dieses nationalen Talentwettbewerbs.

Die DTB Dance Challenge ist eine Aktion des Deutschen Turner-Bundes (DTB), um Vereine und Gruppen zu motivieren, zum Wiedereinstieg in den Sport gemeinsam ein Bewegungs-Projekt zu verfolgen und diese Herausforderung mit Spaß und Fantasie zu bewältigen. Natürlich unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln.  Tanzt die vorgegebenen Tanzschritte mit und schickt uns Euer kreatives Video! 

Foto: DTB

Foto: DTB

Nur einen Tag nach der entscheidenden Qualifikation hat der Lenkungsstab des Deutschen Turner-Bundes seinen Nominierungsvorschlag für die Olympischen Spiele gemacht. Auf Grundlage der beiden Qualifikationswettkämpfe in Dortmund (3. + 4.6.) und München (12.6.) plant der DTB in folgender Besetzung in Tokio an den Start zu gehen.

Sarah Voss bei den Finals

Sarah Voss bei den Finals

Bereits eine Woche nach den FINALS fand in der Münchner Olympiahalle von 1972 die 2. Olympiaqualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio statt. Ein Härtetest, der es in sich hatte. Galt es doch, die Leistungen  von den Deutschen Meisterschaften in Dortmund zu bestätigen oder gar zu übertreffen. Strahlende Siegerin dieses kräftezehrenden Leistungsvergleichs war dabei Sarah Voss (TZ DSHS), die sich ohne größere Fehler gegenüber ihren Mitkonkurrentinnen durchsetzte.

Fünf Turnerinnen des Rheinischen Turnerbundes vertraten bei den FINELS die Farben von Nordrhein-Westfalen und kämpften um Sieg und Punkte. Für Sarah Voss vom Turnzentrum der Deutschen Sporthochschule Köln ging es dabei nicht nur um Meistertitel sondern vor allem auch um das begehrte Olympiaticket, dem sie mit ihren überzeugenden Leistungen ein Stück näher gerückt ist. Hans-Joachim Dörrer gehörte nach dem Mehrkampf zu den ersten Gratulanten und überbrachte auch die Glückwünsche der westfälischen Turnerinnen und Turner.

Gute Organisation von WTB und RTB

Gute Organisation von WTB und RTB

Nach den erfolgreichen Auftritten der deutschen Gerätturnerinnen und –turner bei den Europameisterschaften im April in Basel stand bei den FINALS Rhein-Ruhr das nächste Highlight auf dem Programm: In der Dortmunder Westfalenhalle trugen die Gerätespezialistinnen und –spezialisten vom 2. bis 6. Juni während des Multisportevents ihre Deutschen Meisterschaften aus, die gleichzeitig als 1. Olympiaqualifikation galten. 

Siegerin Melina Gerlach entschied alle vier Geräte für sich

Siegerin Melina Gerlach entschied alle vier Geräte für sich

Nach einem Jahr coronabedingter Wettkampfpause trafen sich am 29. Mai die westfälischen Nachwuchsturnerinnen zu ihrem ersten Stelldichein im Dortmunder Leistungszentrum, um in den Altersklassen 9, 10 und 11 ihre Landesmeisterschaften auszuturnen. Somit lag viel Spannung in der Luft, denn niemand mochte vorauszusagen, wie der Leistungsvergleich ausgehen würde.

Luka Frey mit ihrem Trainer Vladimir Volikov

Luka Frey mit ihrem Trainer Vladimir Volikov

Anstatt des geplanten 10. Jubiläums des internationalen Turniers im Trampolinturnen GymCityOpen, welches auch der Corona-Pandemie zum Opfer fiel, fand am 29. Mai ausschließlich für die deutsche Junioren-Elite in der Cottbuser Lausitz-Arena der erste Qualifikationswettkampf für die Jugend-Weltmeisterschaften statt. Diese sind für Ende November in Baku, Aserbaidschan, geplant.

Die erfolgreichen Auftritte der deutschen Gerätturnerinnen und -turner bei den Europameisterschaften im April in Basel haben Lust auf mehr gemacht. Das nächste Großereignis, allerdings auf nationaler Ebene, steht schon in einer Woche an. Vom 2. bis 6. Juni werden in mehreren deutschen Städten die Finals organisiert. 

Für die weiblichen Altersklassen 12-15 bietet der DTB ein virtuelles e-Tournament an. Die Teilnahme richtet sich an alle Kürturnerinnen. Da im ersten Halbjahr 2021 leider kein Wettkampf für den weiblichen Nachwuchs der Altersklassen 12-15 in Präsenz stattfinden kann, bietet der DTB, gemeinsam mit dem Hessischen Turnverband (HTV), erstmalig ein e-Tournament an. 

Der Weg zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio war durch die Verschiebung ins Jahr 2021 länger, intensiver und herausfordernder als jemals zuvor. Große Sorge bereiteten dabei den Athleten die besonderen Rahmenbedingungen aufgrund der Pandemie. Galt es doch, unter den pandemischen Einschränkungen und Gefährdungen eine bestmögliche sportliche Vorbereitung zu gewährleisten und damit den Olympiaanwärter nach Jahrzehnten harten Trainings und vielerlei Verzicht die Verwirklichung ihrer individuellen Lebensträume zu ermöglichen.

Die Länder Nordrhein-Westfalen und Berlin sowie die Fernsehsender ARD und ZDF haben alle Kräfte gebündelt, um vom 3. - 6. Juni 2021 Die Finals 2021 Berlin | Rhein-Ruhr als nationales Sporthighlight für die olympischen Sportarten zu ermöglichen. Wieviele Sportarten dabei sind, wo welche Meisterschaften ausgetragen werden und viele weitere Fakten möchten wir an dieser Stelle vorstellen.

Vom 3. bis 6. Juni 2021 finden Die Finals 2021 im Sportland.NRW, in der Sportmetropole Berlin und in Braunschweig statt, live übertragen von ARD und ZDF. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller haben am Montag (3. Mai 2021) gemeinsam mit rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus und ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey sowie den Athletinnen und Athleten Laura Lindemann, Flora Kliem, Sandra Mikolaschek und Max Rendschmidt das sportliche Programm und Details zur Fernsehübertragung für die „Finals 2021 Berlin | Rhein-Ruhr“ vorgestellt.

Vom 3. - 6. Juni finden die Deutschen Meisterschaften im Gerätturnen im Rahmen der Finals in Dortmund statt. Mit an den Start gehen wird eine der besten Turnerinnen Deutschlands, Sarah Voss. In einem Podcast spricht Sarah Voss über ihre Vorbilder, Wettkämpfe ohne Zuschauer und über ihre Lieblingsmusik.

Laurentina Jaeger beim Flick-Flack am Schwebebalken

Laurentina Jaeger beim Flick-Flack am Schwebebalken

Vier Wochen vor dem ersten Höhepunkt, den Deutschen Jugendmeisterschaften, fanden am 17. April im Turnzentrum des Rheinischen Turnerbundes in Bergisch Gladbach die NRW-Meisterschaften im weiblichen Gerätturnen statt. Damit ging eine fast halbjährliche wettkampffreie Zeit zu Ende, in der die Turnerinnen aus den Bundes- und Landeskadern keine Möglichkeit hatten, sich in einer wettkampfnahen Situation ein aktuelles Leistungsbild zu verschaffen. 

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