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Die drei Finalistinnen im Deutschland-Cup

Die drei Finalistinnen im Deutschland-Cup

Mit zwei aussichtsreichen Talenten ist der Westfälische Turnerbund bei der Deutschen Juniorinnenmeisterschaft in der Altersklasse 11 an den Start gegangen. Alexandra Bershak vom TV Bochum-Brenschede und Alexandra Marquardt von der Schwerter TS bestritten ihre zweite große Bundesmeisterschaft nach ihrem Debüt in 2018. Alexandra Bershak startete mit ihrer Übung ohne Handgerät sehr gut in den Wettkampf. 

Mit Präzision und herausstechender Körperspannung zeigte sie ihre Schwierigkeiten und wurde mit dieser Choreografie im Gesamtklassement von 35 Starterinnen Vierte. Mit den Handgeräten Reifen und Ball unterliefen ihr dann allerdings einige gerätetechnische Fehler, so dass sie insgesamt Platz 14 erreichte.

Alexandra Marquardt war sichtlich beeindruckt von der Gesamtkulisse im Bundesstützpunkt Bremen und konnte dadurch nicht ganz an ihre gewohnten Leistungen bei anderen Wettkämpfen anknüpfen. Im Umfeld der Gymnastinnen aus den bundesweiten Leistungszentren schaffte sie es auf Rang 28.

Deutschland-Cup

Für die Wettkampfklassengymnastinnen war der Deutschland-Cup das Saisonhighlight. Zehn Mädchen des Westfälischen Turnerbundes hatten sich beim Regio-Cup Mitte im April für den diesjährigen Endkampf im Pfälzischen Dahn qualifiziert.

Für die besten Ergebnisse sorgten Saskia Strucksberg vom TV Bochum-Brenschede und Clarissa Eichwald von der TG Münster in der Freien Wettkampfklasse. Als erfahrenste Starterin im Feld präsentierte Saskia Strucksberg besonders ihre Übung mit dem Ball sauber und ohne große Fehler. In der schönen Choreographie zu getragener Musik konnte sie ihre gesamte Ausdrucksstärke präsentieren und schaffte es mit 11,30 Punkten ins Gerätefinale. Zusammen mit den Ergebnissen aus den Kürübungen mit dem Reifen und dem Band erreichte sie im Mehrkampf Platz 11.

Nur knapp dahinter auf Rang 12 landete Clarissa Eichwald. Die Siegerin des Regio-Cups Mitte hatte mit dem Ball und dem Band mit kleineren Gerätefehlern zu kämpfen und konnte somit nicht ganz an die Leistungen beim Qualifikationswettkampf anknüpfen. Mit dem Reifen allerdings gelangen besonders die Geräteschwierigkeiten und brachten ihr die Teilnahme am Gerätefinale Reifen.

Dritte westfälische Finalistin war Wiktoria Malinowska vom TSVE Bielefeld in der Juniorinnenwettkampfklasse. Nachdem ihr mit dem Band ein großer Geräteverlust passierte, kämpfte sie sich mit dem Reifen und den Keulen zurück und wurde dafür mit Platz 18 belohnt. Leider konnten die drei westfälischen Gymnastinnen ihre Übungen im Finale nicht fehlerfrei auf die Matte bringen, so dass es jeweils nur für Platz acht reichte.

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