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Aerobic Trainingscamp in NRW

Am 6. Februar lud der TuS Bommern zum einem gemeinsamen Trainingstag im Bereich der Sportaerobic ein. Beteiligt waren der TV Ibbenbüren, der SVC Münsterland und der Tus Bommern. Unter der Leitung von Jochen Iseke und Nikola Liß (TuS Bommern), Peterson Querubin (SVC Münsterland) sowie Lisa Klostermann (TV Ibbenbüren) wurden von 10 - 15 Uhr Sportaerobic spezifische Bereiche trainiert.

Neue Trainingsatmosphäre
Zu Anfang wurde darauf geachtet, dass sich die Vereine untereinander mischten, um eine andere Trainingsatmosphäre zu gestalten. Das Aufwärmen machten alle Sportler der drei Vereine gemeinsam, bevor die Gruppe in zwei Altersgruppen aufgeteilt wurden. Nach dem Aufwärmen ging es weiter mit dem Turnen. Hier wurden die Grundlagen (z.B. Rollen, Räder,...), sowie auch anspruchsvollere turnerische Elemente (z.B. Handstützüberschlag, Freie Räder, Flick Flack,...) trainiert.

Präzision gefragt
Beim Training der Sportaerobic spezifischen Elemente ging es um Präzision in der Ausführung. Auch hier wurde der Schwierigkeitsgrad variiert, so dass jeder seine Fähigkeiten zeigen und verbessern konnte.
In der kurzen Mittagspause, konnten sich die Sportler stärken und untereinander austauschen.

Choreographie, Beweglich, Kraft
Gut gestärkt ging es weiter im Programm. Im Choreographietraining wurde eine kurze Schrittfolge immer anspruchsvoller aufgebaut. Die Choreographie setzte sich aus variierten Grundschritten, sowie Armbewegungen und Präsentation zusammen. Zudem standen Kraft- und Beweglichkeitstraining auf dem Programm, da Kraft und Beweglichkeit die Grundlagen der Sportart Aerobic Gymnastics darstellen. Beim Krafttraining werden grundsätzlich alle wesentlichen Muskelgruppen beansprucht, da viele Elemente eine gewisse Kraft voraussetzen. Demnach ist es wichtig, regelmäßig diese Bereiche zu trainieren. Bei der Beweglichkeit werden nicht nur alle Spagatvarianten gefordert, sondern auch die Wirbelsäulen- und Schultergelenksbeweglichkeit.

Fazit: ein schöner, aber anstrengender Tag!
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Training allen Sportlern und Sportlerinnen gut gefallen hat. Die Sportler wurden an ihre Grenzen gebracht und konnten einen Einblick von den Trainingsmethoden der anderen Vereine gewinnen. Durch die verschiedenartige Gestaltung des Trainings der unterschiedlichen Trainer, konnte man sich als Sportler noch einmal eine andere Sicht einholen und jeder Sportler konnte individuell seine Techniken und Fertigkeiten weiter verbessern.
Es war für alle ein schöner, anstrengender und vor allem fordernder Tag. Auch im nächsten Jahr würden sich die Sportlerinnen des TuS Bommern sich über ein gemeinsames Training freuen.
(Text: Larissa Wandhoff und Madeleine Kühme)

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