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Die Turnschülerinnen des Grabbe-Gymnasiums gehörten auch beim diesjährigen Landesfinale, das am 28. Januar in Bergisch Gladbach stattfand, in der Wettkampfklasse 3 (Jg. 2000-2003) zu den Anwärterinnen auf den Sieg. Doch es zeigte sich von Anfang an, dass die Konkurrenz diesmal sehr stark war. Ein Umstand, der bei Michelle Gnoewych, Kaja Gutzeit, Kristina Iltner, Diana Schreider und Lisa Steinhoff doch mehr Nervenflattern hervorrief, als ihnen lieb war.

Starke Konkurrenz aus Köln

So entwickelte sich der Wettkampf zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Mannschaft vom Imgardis Gymnasium Köln, wie der Vergleich der Gerätewertungen (Grabbe-Gymnasium immer zuerst genannt) deutlich macht:

Sprung (60,50 : 60,60), Stufenbarren (61,15 : 60,35), Balken (61,15 : 61,50), Boden (61,55 : 61,05).

Ganz knapper Vorsprung

„Das hat gerade noch hingehauen", meinten erleichtert Michael Gruhl und Hans-Joachim Dörrer, die als Betreuer die Mannschaft begleitet hatten. Denn der Vorsprung betrug am Ende ganze 0,95 Punkte. Um so größer war die Freude bei den Grabbe-Turnschülerinnen, als sie bei der Siegerehrung auf dem obersten Treppchen standen und die Goldmedaillen sowie den Umschlag mit den Tickets zum Bundesfinale in Berlin entgegennehmen durften.

Michelle Gnoewych mit Höchstnote

Grundlage für diesen vierten Sieg in Folge war sicherlich die Ausgeglichenheit an allen vier Geräten. Wobei eine Leistung dennoch besondere Erwähnung verdient:
Michelle Gnoewych erhielt für ihren haushoch und in den sicheren Stand geturnten Überschlag am Sprung die Höchstnote von 16 Punkten.

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